• FAQ

    Senden Sie eine E-Mail  an examen@bipt.be mit Ihrem Namen und Vornamen, Ihrer Postanschrift (Adresse), Ihrer Telefonnummer und einer Kopie beider Seiten Ihres Personalausweises sowie einem Foto im Format der Identitätskarte (mit weißem Hintergrund).

    Die Anmeldegebühren betragen 33,36 Euro und werden nicht erstattet. Im Falle einer Stornierung mehr als eine Woche vor der Prüfung bzw. bei Vorlage eines ärztlichen Attests können die Anmeldegebühren auf einen späteren Termin übertragen werden.

    Für die SRC-Prüfung, fügen Sie bitte auch einen SRC-Ausbildungsnachweis von einem anerkannten Ausbildungszentrum bei. Achtung, dieser ist nur ein Jahr gültig. Nach Ablauf der Frist wird der Nachweis nicht mehr akzeptiert.

    Unser Dienst wird mit Ihnen in Kontakt treten, um Ihnen Prüfungsdaten vorzuschlagen. Nach der Registrierung Ihres Antrags erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail, in der Ihnen die Zahlung und andere Informationen mitgeteilt werden.

    Anmeldungen sind bis zwei Wochen vor dem Prüfungstermin möglich, sofern noch Plätze frei sind.

  • Mitteilung vom 30. August 2022 über die Nutzung von analogen/digitalen Kanälen zur Gewährleistung der Umsetzung des VHF-Datenaustauschsystems (VDES) bei der Programmierung von Seefunkgeräten

    Veröffentlichungen › Mitteilung -
    Diese Mitteilung ersetzt die Mitteilung vom 24. Mai 2018, um den Vorschriften der CEPT (ECC-Entscheidung (19)03 - Harmonisierte Nutzung der Kanäle der Vollzugsordnung für den Funkdienst, Anhang 18 (Sendefrequenzen im mobilen UKW-Band)) zu entsprechen, die einen "Reinigungszeitraum" vorsieht, um das Ende der analogen Sprachtelefonie auf diesen Kanälen sicherzustellen.
  • FAQ

    Falls die obenstehenden Hinweise Ihnen nicht geholfen haben, dann können Sie eine technische Lösung anschließen, um das WLAN-Signal zu verstärken. Auch die Anbieter bieten ähnliche Lösungen (manchmal kostenlos) an, Sie können sich also auch beim Anbieter erkundigen.

    Es gibt verschiedene technischen Lösungen:

    Das Modem austauschen

    Vielleicht nutzen Sie noch ein altes Modem. Befragen Sie sich bei Ihrem Anbieter, ob es nützlich sein könnte, es gegen ein neueres Modell auszutauschen.

    Neuere Modelle unterstützen z.B. auch Multiple-Input Multiple-Output (MIMO). Dies ist eine drahtlose Technologie, die mehrere Sender und Empfänger nutzt, um gleichzeitig mehr Daten zu übertragen. Diese Technologie wird nicht nur die Geschwindigkeit erheblich erhöhen, sondern auch die Reichweite und Kraft der Verbindung in Multipath-Umgebungen verbessern. In Funkkommunikation ist Multipath das Phänomen, das dazu leitet, dass Funksignale die empfangende Antenne über zwei oder mehr Pfade erreichen. Die Ursachen von Multipath sind eine Widerspiegelung des Signals in reflektierenden Flächen (Metallwänden, Gebäuden, Wasseroberflächen ... ).  

    Einen WLAN-Repeater anschließen

    Dieses Gerät leitet das WLAN-Signal für eine größeren Bereich weiter.

    Der Anschluss ist ziemlich einfach: Es reicht, den Repeater in eine Steckdose an einer Stelle zu stecken, wo das WLAN-Signal des Modems noch stark genug ist, um wiederholt zu werden. Ist das wiederholte Signal, an der Stelle, wo der Repeater gestellt wird, jedoch von inferiorer Qualität (zum Bespiel zu viel Störungen oder zu schwach) dann wird die Nutzung eines Repeaters zu keinen guten Ergebnissen führen. Gibt der Repeater nicht das erwünschte Ergebnis, stellen Sie ihn dann etwas näher zu dem Modem. 
    Bei veralteten Repeater-Modellen wird die verfügbare Geschwindigkeit für Geräten die an den Repeater angeschlossen sind, halbiert. 

    Ein WLAN-Mesh-Netz aufstellen

    Bei Mesh-Systemen wird ein Hauptmodul mit dem Modem verbunden. Dieses Hauptmodul leitet das Signal an die dazugehörigen Module oder „Satelliten“ (mindestens 2) weiter. Das WLAN-Signal wird zwischen diesen Modulen kommuniziert, um ein einziges Netz zu bilden. 

    Diese Lösung eignet sich am Besten für Standorte, wo es kein Ethernet-Kabel gibt und, wo das WLAN-Signal nicht ausreichend stark ist. Sie brauchen nur ein Kabel, das das Modem mit dem Hauptsatelliten verbindet. Nachher stellen Sie die anderen Module dort, wo Sie eine bessere Reichweite bedürfen und das System konfiguriert sich selber.

    Ein zusätzlicher Zugangspunkt aufstellen

    Ein Access Point (oder zusätzlicher „WLAN Hotspot“, „Access Point“) ist ein zusätzlicher drahtloser Zugangspunkt, um Geräte mit dem WLAN zu verbinden, an einer Stelle, wo die WLAN-Abdeckung Ihres Modems nicht reicht. Hierzu wird der Zugangspunkt mit Ihrem Modem über ein Netzwerkkabel oder über einen PLC-Adapter („Powerline“, „Powerline HomePlug“) verbunden. Dies sorgt für eine optimale Geschwindigkeit und ein stabiles Signal.

    Im Falle von PLC-Adapter gibt es Modelle mit einem eingebauten WLAN-Zugangspunkt.  Sie brauchen mindestens 2 Adapter: ein für in der Steckdose in der Nähe Ihres Modems und ein Zweiter in der Steckdose des Standorts, wo Sie das WLAN-Signal verbreiten möchten. Gesamt sorgen sie dafür, dass das WLAN-Signal von A nach B geschickt wird. Leider wäre es so möglich, dass das Signal nicht ganz richtig beim zweiten Powerline-Adapter eintrifft, was die Geschwindigkeit erniedrigt. Es gibt keine Garantie, dass Sie immer die Höchstgeschwindigkeit erreichen.

    Achtung: Andere Lösungen, wie eine Verstärkung des WLAN-Signals über entweder einen externen Repeater oder über den Ersatz der Routerantenne, sind verboten.

  • Mikrofone

    Seiten
    Liste der in einem bestimmten Gebiet zugelassenen Frequenzen für Mikrofone und In-Ear-Monitoring.
  • Belgien 2022-4

    Veröffentlichungen › Mikrofon- & In-Ear-Frequenzen -
    Liste der in einem bestimmten Gebiet zugelassenen Frequenzen für Mikrofone und In-Ear-Monitoring - Für eine Verwendung in ganz Belgien.
  • FAQ

    Alles, was Sie über 5G wissen sollten

    5G wird in Belgien innerhalb der von Europa gezeichneten Umrissen eingeführt. Im Aktionsplan „5G für Europa“ schlug die Europäische Kommission bereits 2016 vor, 5G-Netze koordiniert auszubauen. Die Europäische Union bezeichnete drei bevorzugte Frequenzen für die 5G-Technologie: 700 MHz, 3,5 GHz und 26 GHz. Der europäische Kodex für die elektronische Kommunikation, der vom Europäischen Parlament und vom Rat (worin auch Belgien vom zuständigen Minister repräsentiert wird) gebilligt wurde und der ins belgische Recht bis zum 21. Dezember 2020 umgesetzt werden musste, legt den Mitgliedstaaten einen konkreten Zeitplan für das Einführen von 5G in diese Frequenzbänder auf.
    Dieser Zeitplan ist verbindlich. Ende Juni 2020 war die Deadline der Bereitstellung des 700-MHz-Bandes; die Bereitstellung der Nutzungsrechte der übrigen Pionierbänder musste spätestens am 31. Dezember 2020 beendet sein.

    Der belgischen Einführung geht ein langes demokratisches Verfahren voran. Dies wurde vom BIPT mit der Veröffentlichung seiner Mitteilung vom 10. September 2018 über die Einführung von 5G in Belgien eingesetzt. Danach veröffentlichte das BIPT verschiedene öffentliche Konsultationen über die gesetzlichen Texte. Juli 2018 nahm der damalige föderale Ministerrat zum ersten Mal die Entwurfstexte für die Veranstaltung der 3400-3800-MHz-Band-Versteigerung an. Bevor eine Versteigerung stattfinden kann, muss der Konzertierungsausschuss, das Organ, worin die verschiedenen belgischen Behörden ihre Politik aufeinander abstimmen, sich darüber einigen.

    Parallel zu den Beratungen im Konzertierungsausschuss wurde auch das föderale Parlament benachrichtigt. Am 11. Dezember 2019 fand über den 5G-Ausbau eine Anhörung statt.

    Wegen Ausbleiben eines politischen Abkommens und angesichts der europäischen Deadline für die 5G-Einführung, startete das BIPT ein Verfahren für die Zuteilung vorläufiger Nutzungsrechte in einem Teil des 3600-MHz-Bandes, um darin 5G anzubieten. Das BIPT veranstaltete Anfang 2020 einen Aufruf zu Bewerbern. Der Beschlussentwurf für die Zuteilung der vorläufigen Genehmigungen an die sich bewerbenden Betreiber (Cegeka, Entropia Investments BVBA, Orange Belgium, Proximus, und Telenet Group), inklusive der Nutzungsmodalitäten, wie die technischen Anforderungen, die zu zahlenden Rechte, die Gültigkeitsdauer der Genehmigung ... wurde am 23. März 2020 zur öffentlichen Konsultation veröffentlicht. 

    Am 22. Januar 2021 hat der föderale Ministerrat das 5G-Dossier erneut erwogen und einen Gesetzentwurf sowie einige Königlichen Erlasse gebilligt, welche nach Einstimmung durch u.a. den Konzertierungsausschuss die Versteigerung von 5G-Rechten in unserem Land ermöglichen.

    Am 26. Mai 2021 genehmigte der Konzertierungsauschuss einstweilen den Gesetzentwurf, der am 17. Juni in der Plenarversammlung von der Abgeordnetenkammer angenommen wurde und am 6. Juli 2021 im Belgischen Staatsblatt veröffentlicht wurde.

    Folglich wurde vom 16. Juli bis zum 31. August 2021 eine öffentliche Konsultation veranstaltet über die Königlichen Erlasse zur Regelung der Veranstaltung der Multiband-Versteigerung, während derer die 5G-Nutzungsrechten angeboten werden sollen.

    Am 24. November 2021 hat der Konzertierungsausschuss den Königlichen Erlassen für die Versteigerung des 5G-Spektrums endgültig zugestimmt. Nach der Veröffentlichung der Königlichen Erlasse am 23. Dezember 2021 hat das BIPT die Vorbereitungen der Versteigerung und die Versteigerung selbst angefangen.

    Am 20. Juli 2022 schloss die letzte Phase der Versteigerung der Funkfrequenzen.

  • FAQ

    Nach der Versteigerung wird 5G jedoch nicht gleich für die große Masse verfügbar sein.

    Der Ausbau von 5G-Netzen erfordert Investierungen in Netzinfrastruktur durch Privatunternehmen. Demzufolge wird die 5G-Einführung in Belgien nicht nur durch die Verfügbarkeit des Spektrums, sondern auch durch die Bereitschaft der Anbieter, in 5G zu investieren, bestimmt.

  • FAQ

    Falls Sie die WLAN-Abdeckung draußen, in Ihrem Garten oder auf der Terrasse Ihres Gastronomiebetreibs verbessern möchten, indem Sie dort einen WLAN-Router installieren, sollen Sie wissen, dass nur die Frequenzbänder 2400-2483,5 MHz und 5470-5725 MHz erlaubt sind.

    Die anderen Bänder dürfen nur für Inneninstallationen benutzt werden.

  • FAQ

    Die Aufstellung eines WLAN-Repeaters ist keine ideale Lösung.

    In der Praxis wird ein veraltetes Repeater-Modell die Höchstgeschwindigkeit Ihrer Internetverbindung halbieren.

    Zudem muss ein WLAN-Repeater immer an eine Stelle gestellt werden, wo das Signal noch gut ist. 

  • FAQ

    Diese Hinweise können Ihnen helfen, das Problem zu lösen.

    Modem und Router

    Kein Internet ohne Modem und Router.

    • Ein Modem sorgt für die Internetverbindung, indem es das Signal, das Ihr Betreiber über das Kabel, ADSL oder die Glasfaser hereinbringt, in ein Signal umsetzt, das von Ihrem PC, Smart-TV usw. gelesen werden kann.
    • Das Modem leitet das Internetsignal an den Router weiter, der es über unterschiedliche Geräte verteilt. Oft werden die Modem- und Routerfunktion in einem einzigen Gerät gebündelt.

    Stellen Sie das Modem (das meistens den WLAN-Router enthält) am besten Standort.

    Der beste Standort liegt:

    • zentral: Je weiter vom Sender entfernt, desto schwächer ist das Signal;
    • höchstmöglich;
    • aus der Nähe von Hindernissen: Das Signal zirkuliert besser, wenn das Modem sich an einer freien Stelle befindet ... Die Wände und Türe sind ebenfalls Hindernisse zwischen Ihnen und dem Modem, das das WLAN-Signal sendet;
    • aus der Nähe von bestimmten Geräten: Elektronische Geräte, die Funksignale verwenden, wie Babyfone, Wetterstationen, schnurlose Telefone ... können Ihr WLAN-Signal stören. Sorgen Sie für eine Entfernung von mindestens 30 Zentimetern zwischen ähnlichen Geräten und Ihrem Modem. Noch besser wäre, diese auszuschalten, wenn Sie das WLAN nutzen. 

    Ändern Sie das Funkfrequenzband

    Ein anderer WLAN-Kanal kann eine größere WLAN-Reichweite bieten. Zurzeit stehen drei Frequenzbänder für die Sendung der WLAN-Signale zur Verfügung:

    • 2,4 GHz (2400-2483,5 MHz): Dies ist ein oft genutztes Frequenzband, deswegen gibt es viel Verkehr in diesem Netz. Dies sorgt manchmal für eine langsamere Verbindung. Vorteil dieses Bands ist dahingegen, dass die Signale eine größere Strecke zurücklegen und einfacher Hindernisse, wie Wände, Fußböden... durchdringen;
    • 5,0 GHz (5150-5350 MHz und 5470-5725 MHz)): Dieses Netz ist in der Regel stabiler, weil es weniger Störung anderer Geräte gibt. Angesichts der verfügbaren Bandbreite ermöglicht dieses Band eine viel größere Kapazität im Vergleich zu dem 2,4-GHz-Band. Die meisten, jedoch nicht alle, Empfänger unterstützen dieses Band. Zudem hat dieses Funkfrequenzband den Nachteil, dass die Signale da eine kleinere Strecke als im 2,4-GHz-Band zurücklegen können. Je höher das Funkfrequenzband, desto schwieriger die Signale Hindernisse durchdringen;
    • 6 GHz (5945-6425 MHz):  Dieses Funkfrequenzband bietet eine höhere Datenübertragungsrate, eine kürzere Reaktionszeit und eine bessere Verwaltung der Verbindungen im Falle einer großen Nutzerdichte, wie an öffentlichen Hotspots. Um dieses Band vollständig zu verwenden, ist jedoch kompatible Apparatur erforderlich (mehr erfahren).

    Ändern Sie den WLAN-Kanal

    WLAN-Router verteilen das Signal über unterschiedliche Geräte. Sie wählen in der Regel automatisch einen Kanal für das drahtlose Netz. Sie können das WLAN-Signal jedoch verbessern, indem Sie einen Kanal manuell einstellen, zum Beispiel wenn die Nachbarn denselben Kanal nutzen (was die Verbindung hindern könnte). 

    Im 2,4-GHz-Funkfrequenzband gibt es 13 Kanäle mit einer Bandbreite von 20 MHz. Wählen Sie einen anderen Kanal, falls Sie Störungen erleiden.

    Das 5-GHz-Funkfrequenzband zählt 23 Kanäle mit einer Bandbreite von 20 MHz. Die Kanäle über 5,47 GHz (mit Nummern ab 100) sind am stärksten, aber die eignen sich nicht für alle Geräte. Diese Kanäle können kombiniert werden, um Bandbreiten bis 160 MHz zu erreichen (zwei Kanäle von maximal 160 MHz, da dieses Funkfrequenzband in verschiedene Teile aufgeteilt ist). 

    Das neue 6-GHz-Band ist in sieben Kanäle mit einer Bandbreite von 16 MHz und 14 traditionellere 80-MHz-Kanäle aufgeteilt. Sorgen Sie auch hier für kompatible Geräte (und Router).

    Die verfügbaren WLAN-Kanäle können Sie mit spezifischer Software, wie „Wifi Analyzer“ für Android, „inSSIDer“ für Windows oder „Network Analyszer“ für iOS prüfen und messen.

    Auf der Website Ihres Anbieters wird erklärt, wie Sie einen anderen Kanal auswählen können.

    Sind meine Geräte die Ursache der Störungen?

    Ältere Tablets, PCs, Smartphones ... verzögern die WLAN-Verbindung. Vermeiden Sie, Geräte älter als 5 Jahre mit dem WLAN zu verbinden. Nicht nur wird das WLAN sich für dieses Gerät verzögern, es beeinflusst auch die Leistungen anderer, neuerer Geräte im WLAN.
    Möchten Sie doch ältere Geräte nutzen, dann verbinden Sie diese nicht mit dem WLAN, sondern mit einem Ethernet-Kabel (mindestens CAT. 5e oder 6). Ein Ethernet-Kabel rüstet jedes Gerät sowieso mit einer schnelleren und zuverlässigeren Verbindung als WLAN aus.

    Wenn Sie neue Geräte kaufen, prüfen Sie vor dem Ankauf wenigstens ob sie dem Standard Wi-Fi 5 (802.11ac) und maximal Wi-Fi 6 oder 6E (802.11ax) entsprechen. Das rezente Wi-Fi 6E benutzt die gleiche Technologie wie Wi-Fi 6, aber verwendet das 6-GHz-Band und ermöglicht gleichzeitig mehr Breitbandverbindungen.

    Achtung: Die Wi-Fi-6-Frequenzbänder in Europa unterscheiden sich von diesen in den Vereinigten Staaten, also kontrollieren Sie beim online Ankauf, dass die Geräte schon für Europa bestimmt sind.

    Verbinden Sie nicht zu viele Geräte gleichzeitig mit dem WLAN, damit Sie das Netz nicht überlasten. Wenn nötig, wählen Sie dann ein „Kabelnetz“ und verbinden Sie dies mit dem Ethernet-Kabel. Ist das nicht möglich, dann können Sie einen Ethernet-Adapter nutzen, der es über einen USB-Anschluss doch ermöglicht, ein Ethernet-Kabel anzuschließen.

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