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Brüssel, den 1. Juli 2020 – Das BIPT stellt auf der Grundlage des jährlichen wirtschaftsstatistischen Berichts über den Sektor der elektronischen Kommunikation fest, dass der Verbrauch mobiler Daten im Jahr 2019 erneut ein sehr starkes Wachstum verzeichnet hat. Der durchschnittliche monatliche Datenverbrauch pro SIM-Karte ist somit auf fast 3 GB gestiegen, was über ein Jahr eine Zunahme von 56% bedeutet, d.h. mehr als 1 GB pro Monat. In 5 Jahren hat sich der Datenverkehr verzehnfacht. Unser Land verfügt zudem über mehr als 3 Millionen aktive Machine-to-Machine (M2M)-SIM-Karten, was bedeutet, dass die Netze der Mobilfunkbetreiber zunehmend auch für Internet of Things (IoT)-Anwendungen genutzt werden. Der exponentielle Anstieg des Verbrauchs mobiler Daten zwingt das BIPT zur Bereitstellung zusätzlicher Funkfrequenzen. Trotz des sehr starken Anstiegs des Verbrauchs mobiler Daten blieb der Umsatz der mobilen Einzelhandelsdienste mit 2,170 Milliarden Euro vergleichbar mit dem von 2018.

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