2019 hat das BIPT auf Antrag des damalig zuständigen Ministers für Telekommunikation, eine Studie über die Entwicklung des mobilen Datenverkehrs und die Anwesenheit der Medien im belgischen Mobilfunkspektrum durchführen lassen.

2024 entschied das BIPT, auf Antrag der föderalen Regierung, die Studie im Bereich der Datenvolumen aktualisieren zu lassen.

Die Ergebnisse dieser aktualisierten Studie entsprechen den Ergebnissen der Studie aus 2020.

Die geschätzte Anwesenheit der Medien im mobilen Datenvolumen wurde leicht korrigiert: Für die erste, einschränkende Mediendefinition senkte die Anwesenheit (von 4,94 % auf 3,12 %), während für die zweite, breitere Mediendefinition eine leichte Steigerung (von 17,79 % auf 19,09 %) festgestellt wurde.

Somit werden die Schlussfolgerungen der ursprünglichen Studie bestätigt.

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