Das BIPT schloss gestern die wichtigste Phase der Funkspektrumversteigerung ab.

Nach dem Start am 1. Juni 2022 wurde die wichtigste Phase der Versteigerung des neuen 5G-Spektrums (700 MHz, 3600 MHz) und des bestehenden 2G- und 3G-Funkspektrums (900 MHz, 1800 MHz, 2100 MHz) mit einem Ertrag von 1.202.192.400 Euro beendet. Fünf Betreiber, namentlich Citymesh Mobile NV/SA, Network Research Belgium NV/SA, Orange Belgium NV/SA, Proximus NV/SA, und Telenet Group NV/SA, nahmen an der Versteigerung teil und konnten alle einen Teil des Funkspektrums, mit dem sie die Mobilfunk-Telekomlandschaft in unserem Land für die nächsten 20 Jahre bestimmen werden, erwerben.

Der Ertrag von 1,2 Milliarden Euro lag nach der Versteigerung, die aus aufeinanderfolgenden Runden mit steigenden Preisen bestand, um 468,5 Millionen Euro über dem festgelegten Startpreis der Versteigerung. Dieser Ertrag kann möglicherweise noch um den Ertrag einer Positionierungsphase dieser Bänder erhöht werden.

Nachher folgt auch noch die Versteigerung des 1400-MHz-Bands.

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