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            <title>Verbraucher: 92 Resultate gefunden</title>
            <description>Suchresultate</description>
            <item>
                <title><![CDATA[Wie das WLAN-Signal mit technischen Lösungen verstärken?]]></title>
    <description><![CDATA[<p>Falls die obenstehenden Hinweise Ihnen nicht geholfen haben, dann k&ouml;nnen Sie eine technische L&ouml;sung anschlie&szlig;en, um das WLAN-Signal zu verst&auml;rken. Auch die Anbieter bieten &auml;hnliche L&ouml;sungen (manchmal kostenlos) an, Sie k&ouml;nnen sich also auch beim Anbieter erkundigen.</p>

<p>Es gibt verschiedene technischen L&ouml;sungen:</p>

<div class="target-collapse">
<h2>Das Modem austauschen</h2>

<p>Vielleicht nutzen Sie noch ein altes Modem. Befragen Sie sich bei Ihrem Anbieter, ob es n&uuml;tzlich sein k&ouml;nnte, es gegen ein neueres Modell auszutauschen.</p>

<p>Neuere Modelle unterst&uuml;tzen z.B. auch Multiple-Input Multiple-Output (MIMO). Dies ist eine drahtlose Technologie, die mehrere Sender und Empf&auml;nger nutzt, um gleichzeitig mehr Daten zu &uuml;bertragen. Diese Technologie wird nicht nur die Geschwindigkeit erheblich erh&ouml;hen, sondern auch die Reichweite und Kraft der Verbindung in Multipath-Umgebungen verbessern. In Funkkommunikation ist Multipath das Ph&auml;nomen, das dazu leitet, dass Funksignale die empfangende Antenne &uuml;ber zwei oder mehr Pfade erreichen. Die Ursachen von Multipath sind eine Widerspiegelung des Signals in reflektierenden Fl&auml;chen (Metallw&auml;nden, Geb&auml;uden, Wasseroberfl&auml;chen ... ). &nbsp;</p>
</div>

<div class="target-collapse">
<h2>Einen WLAN-Repeater anschlie&szlig;en</h2>

<p>Dieses Ger&auml;t leitet das WLAN-Signal f&uuml;r eine gr&ouml;&szlig;eren Bereich weiter.</p>

<p>Der Anschluss ist ziemlich einfach: Es reicht, den Repeater in eine Steckdose an einer Stelle zu stecken, wo das WLAN-Signal des Modems noch stark genug ist, um wiederholt zu werden. Ist das wiederholte Signal, an der Stelle, wo der Repeater gestellt wird, jedoch von inferiorer Qualit&auml;t (zum Bespiel zu viel St&ouml;rungen oder zu schwach) dann wird die Nutzung eines Repeaters zu keinen guten Ergebnissen f&uuml;hren. Gibt der Repeater nicht das erw&uuml;nschte Ergebnis, stellen Sie ihn dann etwas n&auml;her zu dem Modem.&nbsp;<br />
Bei veralteten Repeater-Modellen wird die verf&uuml;gbare Geschwindigkeit f&uuml;r Ger&auml;ten die an den Repeater angeschlossen sind, halbiert.&nbsp;</p>
</div>

<div class="target-collapse">
<h2>Ein WLAN-Mesh-Netz aufstellen</h2>

<p>Bei Mesh-Systemen wird ein Hauptmodul mit dem Modem verbunden. Dieses Hauptmodul leitet das Signal an die dazugeh&ouml;rigen Module oder &bdquo;Satelliten&ldquo; (mindestens 2) weiter. Das WLAN-Signal wird zwischen diesen Modulen kommuniziert, um ein einziges Netz zu bilden.&nbsp;</p>

<p>Diese L&ouml;sung eignet sich am Besten f&uuml;r Standorte, wo es kein Ethernet-Kabel gibt und, wo das WLAN-Signal nicht ausreichend stark ist. Sie brauchen nur ein Kabel, das das Modem mit dem Hauptsatelliten verbindet. Nachher stellen Sie die anderen Module dort, wo Sie eine bessere Reichweite bed&uuml;rfen und das System konfiguriert sich selber.</p>
</div>

<div class="target-collapse">
<h2>Ein zus&auml;tzlicher Zugangspunkt aufstellen</h2>

<p>Ein Access Point (oder zus&auml;tzlicher &bdquo;WLAN Hotspot&ldquo;, &bdquo;Access Point&ldquo;) ist ein zus&auml;tzlicher drahtloser Zugangspunkt, um Ger&auml;te mit dem WLAN zu verbinden, an einer Stelle, wo die WLAN-Abdeckung Ihres Modems nicht reicht. Hierzu wird der Zugangspunkt mit Ihrem Modem &uuml;ber ein Netzwerkkabel oder &uuml;ber einen PLC-Adapter (&bdquo;Powerline&ldquo;, &bdquo;Powerline HomePlug&ldquo;) verbunden. Dies sorgt f&uuml;r eine optimale Geschwindigkeit und ein stabiles Signal.</p>

<p>Im Falle von PLC-Adapter gibt es Modelle mit einem eingebauten WLAN-Zugangspunkt. &nbsp;Sie brauchen mindestens 2 Adapter: ein f&uuml;r in der Steckdose in der N&auml;he Ihres Modems und ein Zweiter in der Steckdose des Standorts, wo Sie das WLAN-Signal verbreiten m&ouml;chten. Gesamt sorgen sie daf&uuml;r, dass das WLAN-Signal von A nach B geschickt wird. Leider w&auml;re es so m&ouml;glich, dass das Signal nicht ganz richtig beim zweiten Powerline-Adapter eintrifft, was die Geschwindigkeit erniedrigt. Es gibt keine Garantie, dass Sie immer die H&ouml;chstgeschwindigkeit erreichen.</p>

<div class="alert alert-primary"><strong>Achtung</strong>: Andere L&ouml;sungen, wie eine Verst&auml;rkung des WLAN-Signals &uuml;ber entweder einen externen Repeater oder &uuml;ber den Ersatz der Routerantenne, sind <strong>verboten</strong>.</div>
</div>]]></description>            </item>
            <item>
                <title><![CDATA[Welche Frequenzbänder brauchen Sie für eine WLAN-Abdeckung draußen?]]></title>
    <description><![CDATA[<p>Falls Sie die WLAN-Abdeckung drau&szlig;en, in Ihrem Garten oder auf der Terrasse Ihres Gastronomiebetreibs verbessern m&ouml;chten, indem Sie dort einen WLAN-Router installieren, sollen Sie wissen, dass nur die Frequenzb&auml;nder 2400-2483,5 MHz und 5470-5725 MHz erlaubt sind.</p>

<p>Die anderen B&auml;nder d&uuml;rfen nur f&uuml;r Inneninstallationen benutzt werden.</p>]]></description>            </item>
            <item>
                <title><![CDATA[Beeinflussen WLAN-Repeater die Höchstgeschwindigkeit Ihres Internetvertrages?]]></title>
    <description><![CDATA[<p>Die Aufstellung eines WLAN-Repeaters <a href="/index.php/verbraucher/faq/wie-das-wlan-signal-mit-technischen-losungen-verstarken">ist keine ideale L&ouml;sung</a>.</p>

<p>In der Praxis wird ein veraltetes Repeater-Modell die H&ouml;chstgeschwindigkeit Ihrer Internetverbindung halbieren.</p>

<p>Zudem muss ein WLAN-Repeater immer an eine Stelle gestellt werden, wo das Signal noch gut ist.&nbsp;</p>]]></description>            </item>
            <item>
                <title><![CDATA[Wird Ihre WLAN-Verbindung zu Hause manchmal abgebrochen?]]></title>
    <description><![CDATA[<p>Diese Hinweise k&ouml;nnen Ihnen helfen, das Problem zu l&ouml;sen.</p>

<div class="target-collapse">
<h2>Modem und Router</h2>

<p>Kein Internet ohne Modem und Router.</p>

<ul>
	<li><strong>Ein Modem</strong> sorgt f&uuml;r die Internetverbindung, indem es das Signal, das Ihr Betreiber &uuml;ber das Kabel, ADSL oder die Glasfaser hereinbringt, in ein Signal umsetzt, das von Ihrem PC, Smart-TV usw. gelesen werden kann.</li>
	<li><strong>Das Modem</strong> leitet das Internetsignal an den Router weiter, der es &uuml;ber unterschiedliche Ger&auml;te verteilt. Oft werden die Modem- und Routerfunktion in einem einzigen Ger&auml;t geb&uuml;ndelt.</li>
</ul>

<p>Stellen Sie das Modem (das meistens den WLAN-Router enth&auml;lt) am besten Standort.</p>

<p>Der beste Standort liegt:</p>

<ul>
	<li><strong>zentral</strong>: Je weiter vom Sender entfernt, desto schw&auml;cher ist das Signal;</li>
	<li><strong>h&ouml;chstm&ouml;glich</strong>;</li>
	<li><strong>aus der N&auml;he von Hindernissen</strong>: Das Signal zirkuliert besser, wenn das Modem sich an einer freien Stelle befindet ... Die W&auml;nde und T&uuml;re sind ebenfalls Hindernisse zwischen Ihnen und dem Modem, das das WLAN-Signal sendet;</li>
	<li><strong>aus der N&auml;he von bestimmten Ger&auml;ten</strong>: Elektronische Ger&auml;te, die Funksignale verwenden, wie Babyfone, Wetterstationen, schnurlose Telefone ... k&ouml;nnen Ihr WLAN-Signal st&ouml;ren. Sorgen Sie f&uuml;r eine Entfernung von mindestens 30 Zentimetern zwischen &auml;hnlichen Ger&auml;ten und Ihrem Modem. Noch besser w&auml;re, diese auszuschalten, wenn Sie das WLAN nutzen.&nbsp;</li>
</ul>
</div>

<div class="target-collapse">
<h2>&Auml;ndern Sie das Funkfrequenzband</h2>

<p>Ein anderer WLAN-Kanal kann eine gr&ouml;&szlig;ere WLAN-Reichweite bieten. Zurzeit stehen drei Frequenzb&auml;nder f&uuml;r die Sendung der WLAN-Signale zur Verf&uuml;gung:</p>

<ul>
	<li><strong>2,4 GHz (2400-2483,5 MHz)</strong>: Dies ist ein oft genutztes Frequenzband, deswegen gibt es viel Verkehr in diesem Netz. Dies sorgt manchmal f&uuml;r eine langsamere Verbindung. Vorteil dieses Bands ist dahingegen, dass die Signale eine gr&ouml;&szlig;ere Strecke zur&uuml;cklegen und einfacher Hindernisse, wie W&auml;nde, Fu&szlig;b&ouml;den... durchdringen;</li>
	<li><strong>5,0 GHz (5150-5350 MHz und 5470-5725 MHz))</strong>: Dieses Netz ist in der Regel stabiler, weil es weniger St&ouml;rung anderer Ger&auml;te gibt. Angesichts der verf&uuml;gbaren Bandbreite erm&ouml;glicht dieses Band eine viel gr&ouml;&szlig;ere Kapazit&auml;t im Vergleich zu dem 2,4-GHz-Band. Die meisten, jedoch nicht alle, Empf&auml;nger unterst&uuml;tzen dieses Band. Zudem hat dieses Funkfrequenzband den Nachteil, dass die Signale da eine kleinere Strecke als im 2,4-GHz-Band zur&uuml;cklegen k&ouml;nnen. Je h&ouml;her das Funkfrequenzband, desto schwieriger die Signale Hindernisse durchdringen;</li>
	<li><strong>6 GHz (5945-6425 MHz)</strong>: &nbsp;Dieses Funkfrequenzband bietet eine h&ouml;here Daten&uuml;bertragungsrate, eine k&uuml;rzere Reaktionszeit und eine bessere Verwaltung der Verbindungen im Falle einer gro&szlig;en Nutzerdichte, wie an &ouml;ffentlichen Hotspots. Um dieses Band vollst&auml;ndig zu verwenden, ist jedoch kompatible Apparatur erforderlich (<a href="/index.php/verbraucher/faq/was-sind-wi-fi-6-und-wi-fi-6e">mehr erfahren</a>).</li>
</ul>
</div>

<div class="target-collapse">
<h2>&Auml;ndern Sie den WLAN-Kanal</h2>

<p>WLAN-Router verteilen das Signal &uuml;ber unterschiedliche Ger&auml;te. Sie w&auml;hlen in der Regel automatisch einen Kanal f&uuml;r das drahtlose Netz. Sie k&ouml;nnen das WLAN-Signal jedoch verbessern, indem Sie einen Kanal manuell einstellen, zum Beispiel wenn die Nachbarn denselben Kanal nutzen (was die Verbindung hindern k&ouml;nnte).&nbsp;</p>

<p>Im 2,4-GHz-Funkfrequenzband gibt es 13 Kan&auml;le mit einer Bandbreite von 20 MHz. W&auml;hlen Sie einen anderen Kanal, falls Sie St&ouml;rungen erleiden.</p>

<p>Das 5-GHz-Funkfrequenzband z&auml;hlt 23 Kan&auml;le mit einer Bandbreite von 20 MHz. Die Kan&auml;le &uuml;ber 5,47 GHz (mit Nummern ab 100) sind am st&auml;rksten, aber die eignen sich nicht f&uuml;r alle Ger&auml;te. Diese Kan&auml;le k&ouml;nnen kombiniert werden, um Bandbreiten bis 160 MHz zu erreichen (zwei Kan&auml;le von maximal 160 MHz, da dieses Funkfrequenzband in verschiedene Teile aufgeteilt ist).&nbsp;</p>

<p>Das neue 6-GHz-Band ist in sieben Kan&auml;le mit einer Bandbreite von 16 MHz und 14 traditionellere 80-MHz-Kan&auml;le aufgeteilt. Sorgen Sie auch hier f&uuml;r kompatible Ger&auml;te (und Router).</p>

<p>Die verf&uuml;gbaren WLAN-Kan&auml;le k&ouml;nnen Sie mit spezifischer Software, wie &bdquo;<a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.farproc.wifi.analyzer&amp;hl=fr&amp;gl=US" target="_blank">Wifi Analyzer</a>&ldquo; f&uuml;r Android,&nbsp;&bdquo;<a href="https://alternativeto.net/software/inssider/?license=free" target="_blank">inSSIDer</a>&ldquo; f&uuml;r Windows oder &bdquo;<a href="https://apps.apple.com/us/app/network-analyzer/id562315041" target="_blank">Network Analyszer</a>&ldquo;&nbsp;f&uuml;r iOS pr&uuml;fen und messen.</p>

<p>Auf der Website Ihres Anbieters wird erkl&auml;rt, wie Sie einen anderen Kanal ausw&auml;hlen k&ouml;nnen.</p>
</div>

<div class="target-collapse">
<h2>Sind meine Ger&auml;te die Ursache der St&ouml;rungen?</h2>

<p><strong>&Auml;ltere Tablets, PCs, Smartphones ... verz&ouml;gern die WLAN-Verbindung</strong>. Vermeiden Sie, Ger&auml;te &auml;lter als 5 Jahre mit dem WLAN zu verbinden. Nicht nur wird das WLAN sich f&uuml;r dieses Ger&auml;t verz&ouml;gern, es beeinflusst auch die Leistungen anderer, neuerer Ger&auml;te im WLAN.<br />
M&ouml;chten Sie doch &auml;ltere Ger&auml;te nutzen, dann verbinden Sie diese nicht mit dem WLAN, sondern mit einem Ethernet-Kabel (mindestens CAT. 5e oder 6). Ein Ethernet-Kabel r&uuml;stet jedes Ger&auml;t sowieso mit einer schnelleren und zuverl&auml;ssigeren Verbindung als WLAN aus.</p>

<p><strong>Wenn Sie neue Ger&auml;te kaufen, pr&uuml;fen Sie vor dem Ankauf wenigstens ob sie dem Standard Wi-Fi 5 (802.11ac) und maximal Wi-Fi 6 oder 6E (802.11ax) entsprechen</strong>. Das rezente Wi-Fi 6E benutzt die gleiche Technologie wie Wi-Fi 6, aber verwendet das 6-GHz-Band und erm&ouml;glicht gleichzeitig mehr Breitbandverbindungen.</p>

<p>Achtung: Die Wi-Fi-6-Frequenzb&auml;nder in Europa unterscheiden sich von diesen in den Vereinigten Staaten, also kontrollieren Sie beim online Ankauf, dass die Ger&auml;te schon f&uuml;r Europa bestimmt sind.</p>

<p><strong>Verbinden Sie nicht zu viele Ger&auml;te gleichzeitig mit dem WLAN, damit Sie das Netz nicht &uuml;berlasten</strong>. Wenn n&ouml;tig, w&auml;hlen Sie dann ein &bdquo;Kabelnetz&ldquo; und verbinden Sie dies mit dem Ethernet-Kabel. Ist das nicht m&ouml;glich, dann k&ouml;nnen Sie einen Ethernet-Adapter nutzen, der es &uuml;ber einen USB-Anschluss doch erm&ouml;glicht, ein Ethernet-Kabel anzuschlie&szlig;en.</p>
</div>]]></description>            </item>
            <item>
                <title><![CDATA[Was sind Wi-Fi 6 und Wi-Fi 6E?]]></title>
    <description><![CDATA[<p>Es sind lokale, drahtlose Netzwerke, die es erm&ouml;glichen, Ihre Apparate miteinander zu verbinden. Die Funkwellen sorgen f&uuml;r einen schnellen Datenaustausch.</p>

<p>Der Begriff &bdquo;Wi-Fi&ldquo; wurde entwickelt, damit es einen einfacheren Namen gab, um die Standards von der IEEE 802.11-Gruppe, die in drahtlosen Netzwerken verwendet werden, zu bezeichnen. Seit 1999 folgten die verschiedenen Versionen aufeinander, die alle unterschiedliche Verbesserungen mit sich brachten, wie die Anzahl pro-Sekunde-&uuml;bertragener Daten, den Bereich des Signals oder die Qualit&auml;t der Verbindung. Die neueste Version, die f&uuml;r das gro&szlig;e Publikum zug&auml;nglich ist, hei&szlig;t Wi-Fi 6 (der offizielle Name des Standards ist &bdquo;IEEE 802.11ax&ldquo;).</p>

<p>Einige Ger&auml;te sind schon mit Wi-Fi 6 oder Wi-Fi 6E kompatibel, aber dann handelt es sich nur um die neuesten Ger&auml;te. Bez&uuml;glich des WLAN-Routers m&uuml;ssen Sie zweifellos noch warten bis das Ger&auml;t diese Technologie unterst&uuml;tzt. Im Moment benutzt das WLAN-Signal, das von Ihrem WLAN-Router gesendet wird, zwei Frequenzb&auml;nder (2,4 GHz und 5 GHz):</p>

<ul>
	<li><strong>2,4 GHz</strong>: Dieses Frequenzband, das von verschiedenen Arten von Applikationen geteilt wird, erm&ouml;glicht es, Signale &uuml;ber eine lange Strecke zu senden, und wird nicht von Hindernissen, wie Trennw&auml;nden oder Stockwerken, beeinflusst;</li>
	<li><strong>5 GHz</strong>: Dieses Frequenzband ist stabiler und schneller. Das Band verf&uuml;gt f&uuml;r die Daten&uuml;bertragung &uuml;ber mehr und breitere Kan&auml;le: es gibt 13 Kan&auml;le von 20 oder 40 MHz in 2,4 GHz. In 5 GHz gibt es 13 Kan&auml;le von 20, 40 und 80 MHz. Die Mehrheit der Empfangsger&auml;te sind mit diesem Band, das ein bisschen st&ouml;ranf&auml;lliger als das 2,4-GHz-Band ist, kompatibel.</li>
</ul>

<p>Wi-Fi 6 benutzt ebenfalls diese zwei Frequenzb&auml;nder; bei der n&auml;chsten Entwicklung wird Wi-Fi 6E (E bedeutet &bdquo;extended&ldquo;) hier <strong>das 6-GHz-Band</strong> hinzuf&uuml;gen.</p>

<p>Im Vergleich zu den fr&uuml;heren Versionen bieten Wi-Fi 6 und Wi-Fi 6E:</p>

<ul>
	<li>eine h&ouml;here Daten&uuml;bertragungsrate (Kan&auml;le bis zu 120 MHz);</li>
	<li>eine k&uuml;rzere Reaktionszeit;</li>
	<li>eine bessere Verwaltung der Verbindungen, im Falle einer hohen Benutzerdichte (wenn eine gro&szlig;e Anzahl von Benutzern gleichzeitig das Netz am gleichen Standort benutzt).</li>
</ul>

<p>Wi-Fi 6E wird, mit der Hinzuf&uuml;gung des 6-GHz-Bandes und seiner zus&auml;tzlichen Bandbreite von 480 MHz, also mehr Frequenzen und eine h&ouml;here Daten&uuml;bertragungsrate (in Theorie bis zu 11 Gbit/s) anbieten k&ouml;nnen.</p>

<p>Als Sahneh&auml;ubchen verwaltet es die Ruhephasen und die Aktivierung der verbundenen Ger&auml;te effizienter. Indem sie weniger belastet werden, wird die Akkulaufzeit von Smartphones, Tablets und Laptops erh&ouml;ht werden.</p>

<p>Eine Umschaltung auf Wi-Fi 6E wird nicht verpflichtet sein; die jetzigen Ger&auml;te werden, obwohl sie keinen Zugang zum neuen Band bieten, ohne Bedenken weiterhin benutzt werden k&ouml;nnen.</p>]]></description>            </item>
            <item>
                <title><![CDATA[Meinem Anbieter wurde eine Ausnahmeregelung gewährt]]></title>
    <description><![CDATA[<h3>Meinem Anbieter wurde eine Ausnahmeregelung f&uuml;r das Roaming gew&auml;hrt. Was bedeutet das?</h3>

<p>Die Anbieter haben das Recht, beim BIPT eine Ausnahmeregelung zu beantragen, die es ihnen erlaubt, Tarifzuschl&auml;ge f&uuml;r Roamingdienste in der Europ&auml;ischen Union (und assoziierten L&auml;ndern: Island, Norwegen und Liechtenstein) anzurechnen.</p>

<p>Derzeit wurde keinem belgischen Anbieter eine solche Ausnahmeregelung gew&auml;hrt.</p>

<p>Die im Rahmen einer solchen Ausnahmeregelung angewendeten Tarifzuschl&auml;ge d&uuml;rfen die folgenden Betr&auml;ge nicht &uuml;berschreiten:&nbsp;</p>

<table class="table table-bordered">
	<thead>
		<tr>
			<th scope="col">Was tun Sie?</th>
			<th scope="col">Was zahlen Sie?<br />
			(inkl. MwSt.)</th>
		</tr>
	</thead>
	<tbody>
		<tr>
			<td>Sie rufen jemanden an</td>
			<td>H&ouml;chstens 3,8 Eurocents pro Anrufminute zus&auml;tzlich zum Inlandspreis</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Sie werden angerufen</td>
			<td>H&ouml;chstens 0,94 Eurocent pro Minute bei ankommenden Anrufen</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Sie senden eine SMS</td>
			<td>H&ouml;chstens 1,2 Eurocent pro SMS zus&auml;tzlich zum Inlandspreis</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Sie empfangen eine SMS</td>
			<td>Kein Zuschlag m&ouml;glich</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Sie surfen im Internet</td>
			<td>H&ouml;chstens 0,34 Eurocent pro Megabyte zus&auml;tzlich zum Inlandspreis</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>]]></description>            </item>
            <item>
                <title><![CDATA[Brexit: Was ändert sich bei den MTR- und FTR-Entgelten?]]></title>
    <description><![CDATA[<p>Ab dem Inkrafttreten des Brexits, d. h. ab dem 1. Januar 2021, gilt der EU-Rechtsrahmen, der zu niedrigen Anrufzustellungsentgelte auf der Vorleistungsebene f&uuml;hrt, nicht mehr f&uuml;r die Anrufen zwischen der EU und dem Vereinigten K&ouml;nigreich. Dies kann zu h&ouml;heren Anrufzustellungsentgelte auf der Vorleistungsebene f&uuml;r Anrufe aus der EU nach dem Vereinigten K&ouml;nigreich f&uuml;hren.</p>]]></description>            </item>
            <item>
                <title><![CDATA[Der Verkehr mancher Applikationen wird vom Datenvolumen nicht abgezogen; ist das legal?]]></title>
    <description><![CDATA[<p>Manche Betreiber haben Angebote, die Applikationen umfassen, deren Verbrauch nicht vom Datenvolumen abgezogen wird.</p>

<p>Diese Praxis, die oft &bdquo;Zero-Rating&ldquo; genannt wird, ist nicht ausdr&uuml;cklich von den Netzneutralit&auml;tsregeln geregelt worden.&nbsp;</p>

<p>Ein Teil der Netzneutralit&auml;tsregel bestimmt im Allgemeinen, dass der Internetverkehr gleicherweise behandelt werden muss.&nbsp;</p>

<p>Es war deutlich, dass dies bedeutete, dass es verboten ist, Zero-Rating-Applikationen mit normaler Geschwindigkeit weiterlaufen zu lassen, w&auml;hrend der &uuml;brige Verkehr gesperrt oder gedrosselt wurde (z.B. weil das Datenvolumen im B&uuml;ndelangebot aufgebraucht war).&nbsp;</p>

<p>Es war jedoch nicht deutlich, ob diese Regel auch f&uuml;r eine andere Anrechnungsart galt, ohne dass es zu einer ungleichen Sperrung oder Drosselung kommt.&nbsp;</p>

<p>Das Gerichtshof der Europ&auml;ischen Union hat entschieden, dass dies der Fall ist.&nbsp;</p>

<p>Angebote mit Zero-Rating von bestimmten Anwendungen versto&szlig;en also gegen das Gesetz und m&uuml;ssen angepasst werden.&nbsp;</p>

<p>Falls die Anpassung f&uuml;r Sie nachteilig ist, dann haben Sie das Recht den Vertrag kostenlos zu k&uuml;ndigen.</p>]]></description>            </item>
            <item>
                <title><![CDATA[Ich habe ein Bündelangebot und möchte den Anbieter wechseln. Worauf soll ich achten?]]></title>
    <description><![CDATA[<h3>Befristet oder unbefristet?&nbsp;</h3>

<p>&Uuml;berpr&uuml;fen Sie, ob Sie einen befristeten oder unbefristeten Vertrag geschlossen haben; das k&ouml;nnen Sie auch auf der Rechnung sehen.</p>

<p>Ein Anbieter darf Ihnen keine Kosten f&uuml;r die K&uuml;ndigung eines Vertrags anrechnen</p>

<ul>
	<li>Wenn Sie einen unbefristeten Vertrag haben;</li>
	<li>Wenn Sie schon seit mindestens sechs Monaten einen befristeten Kontrakt haben.</li>
</ul>

<p>&nbsp;</p>

<h3>Ein Ger&auml;t im Rahmen eines Kopplungsgesch&auml;fts?</h3>

<p>Achtung: Wenn Sie beim Betreiber auch ein Ger&auml;t kostenlos oder mit einer Erm&auml;&szlig;igung bekommen haben (z.B. ein Handy oder ein Tablet), kann Ihr Betreiber daf&uuml;r eine zus&auml;tzliche Verg&uuml;tung fordern. Sogar wenn Sie einen unbefristeten Vertrag haben. Oder wenn Sie den Vertrag erst nach mehr als sechs Monaten k&uuml;ndigen.</p>

<p>Diese zus&auml;tzliche Entsch&auml;digung darf den in einer dem Vertrag beigef&uuml;gten R&uuml;ckzahlungstabelle erw&auml;hnten Wert nicht &uuml;bersteigen.</p>

<p>Sie schauen, in welchem Monat der Tabelle Sie sind und sehen dann, welche zus&auml;tzliche Entsch&auml;digung zu zahlen ist.&nbsp;</p>

<p>Nach 24 Monaten darf ein Betreiber Ihnen nie eine Entsch&auml;digung f&uuml;r das Ger&auml;t anrechnen.</p>

<div class="target-collapse">
<h4 style="margin-left: 40px;">Weitere Ausk&uuml;nfte:</h4>

<p>Die Grundlage der Berechnung, die der Betreiber f&uuml;r Sie vorgenommen haben muss, ist eine monatliche Abschreibung des Ger&auml;ts. Jeden Monat, bis zum 24. Monat, muss ein selber Betrag vom Restwert des Ger&auml;ts abgezogen werden.</p>

<p>Dies veranschaulichen wir unten anhand eines <strong>unbefristeten</strong> Vertrags.</p>

<p>Sie haben einen unbefristeten Vertrag abgeschlossen. Beim Vertragsabschluss haben Sie das Ger&auml;t f&uuml;r &euro; 1 &bdquo;gekauft&ldquo;.</p>

<p>Die R&uuml;ckzahlungstabelle beim Kontrakt sieht wie folgt aus:<br />
&nbsp;</p>

<table class="table table-bordered">
	<thead>
		<tr>
			<th scope="col">Monat</th>
			<th scope="col">Restwert</th>
			<th scope="col">Monat</th>
			<th scope="col">Restwert</th>
		</tr>
	</thead>
	<tbody>
		<tr>
			<td>0</td>
			<td>&euro; 240</td>
			<td>13</td>
			<td>&euro; 110</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>1</td>
			<td>&euro; 230</td>
			<td>14</td>
			<td>&euro; 100</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>2</td>
			<td>&euro; 220</td>
			<td>15</td>
			<td>&euro; 90</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>3</td>
			<td>&euro; 210</td>
			<td>16</td>
			<td>&euro; 80</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>4</td>
			<td>&euro; 200</td>
			<td>17</td>
			<td>&euro; 70</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>5</td>
			<td>&euro; 190</td>
			<td>18</td>
			<td>&euro; 60</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>6</td>
			<td>&euro; 180</td>
			<td>19</td>
			<td>&euro; 50</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>7</td>
			<td>&euro; 170</td>
			<td>20</td>
			<td>&euro; 40</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>8</td>
			<td>&euro; 160</td>
			<td>21</td>
			<td>&euro; 30</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>9</td>
			<td>&euro; 150</td>
			<td>22</td>
			<td>&euro; 20</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>10</td>
			<td>&euro; 140</td>
			<td>23</td>
			<td>&euro; 10</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>11</td>
			<td>&euro; 130</td>
			<td>24</td>
			<td>&euro; 0</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>12</td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td>&nbsp;</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p>Nach 8 Monaten entscheiden Sie sich, den Kontrakt zu l&ouml;sen; der Betreiber darf Ihnen eine Entsch&auml;digung von &euro; 160 fordern.</p>

<p>Bei einem <strong>befristeten</strong> Vertrag muss Ihr Betreiber den wie oben berechneten Restwert des Ger&auml;ts mit den restlichen Abonnementbetr&auml;gen bis zum Vertragsende (bei Verbrauchern ist dies nicht l&auml;nger als 2 Jahre) vergleichen.</p>

<p>Wenn dieser Saldo der Abonnementbetr&auml;ge niedriger ist als der durch die monatliche Abschreibung erzielte Wert, dann darf der Betreiber Ihnen nur die restlichen Abonnementbetr&auml;ge und nicht den ganzen Restwert des Ger&auml;ts anrechnen.</p>
</div>

<p>&nbsp;</p>

<h3>Nutzung von Easy Switch</h3>

<p><a href="/index.php/verbraucher/faq/easy-switch">Benutzen Sie das Easy-Switch-Verfahren</a>, wenn Sie das B&uuml;ndelangebot ganz wechseln wollen.</p>

<p>Der Neuanbieter regelt v&ouml;llig den Wechsel f&uuml;r Sie.</p>]]></description>            </item>
            <item>
                <title><![CDATA[Können Sie Ihre E-Mail-Adresse behalten?]]></title>
    <description><![CDATA[<h3>Sie haben eine E-Mail-Adresse ohne Domain-Name bei Ihrem derzeitigen Telekomanbieter</h3>

<p>Beispiel: Sie haben Ihren eigenen Domainnamen (heinz@schmidt.be) oder Sie benutzen eine Gmail-Adresse, eine Hotmail-Adresse, eine Yahoo-Adresse...</p>

<p>Sie k&ouml;nnen diese E-Mail-Adresse immer mitnehmen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<h3>Sie haben eine E-Mail-Adresse mit einem Domain-Namen bei Ihrem derzeitigen Telekomanbieter</h3>

<p>Zum Beispiel: heinz.schmidt@skynet.be, heinz.schmidt@telenet.be...</p>

<p>Sie k&ouml;nnen diese E-Mail-Adresse w&auml;hrend 18 Monaten behalten. Dies kostet nichts, aber Sie m&uuml;ssen das schon anfordern, bevor Ihr Abonnement ausl&auml;uft. Mittlerweile machen Sie selbst Ihre neue E-Mail-Adresse bekannt. Ihr Internetanbieter muss Ihnen eine der folgenden Optionen bieten:</p>

<ul>
	<li>Ihre vorherige E-Mail-Adresse w&auml;hrend 18 Monate nach wie vor benutzen.</li>
	<li>Ihre vorherige E-Mail-Adresse gleich einstellen, aber der Anbieter leitet schon w&auml;hrend 18 Monaten die an Ihre alte Adresse geschickten E-Mails an Ihre neue E-Mail-Adresse weiter.</li>
</ul>

<p>Nach Ablauf dieser 18 Monate kann der Anbieter die M&ouml;glichkeit anbieten, diese Fazilit&auml;ten zu behalten, aber auf Antrag und gegen Bezahlung.&nbsp;</p>]]></description>            </item>
            </channel>
    </rss>